Änderungen verstehen, bevor sie passieren
PLC Lens zeigt, welche Bausteine, Signale und Module bei einer geplanten Änderung betroffen sein könnten — mit direktem Verweis auf die Quelle im Projekt, nicht als generierte Annahme.
PLC Lens analysiert bestehende SPS-Projekte und zeigt Signalbezüge, Abhängigkeiten und Seiteneffekte — mit Quellenverweis, vendor-neutral und bevor Ihr Team eine Zeile anfasst.
Lieber erst lesen?
Eine Frage in natürlicher Sprache — eine strukturierte Antwort mit direktem Quellverweis. Keine Interpretation, kein Raten.
Konzeptansicht der PLC-Lens-Analyse · Datei wird lokal analysiert — kein Upload in die Cloud
Bevor ein SPS-Team eine Änderung freigibt, verbringt es Stunden oder Tage damit, Signalbezüge zu rekonstruieren, Abhängigkeiten nachzuverfolgen und zu beurteilen, was betroffen sein könnte. Diese Zeit ist selten abrechenbar — und bindet Ihre erfahrensten Ingenieure in Arbeit, die keinen Projektwert erzeugt.
Jede Stunde, die ein Senior-Ingenieur damit verbringt, ein fremdes SPS-Projekt zu durchleuchten, ist eine Stunde, die Sie nicht fakturieren können. PLC Lens macht diese Arbeit in einem Bruchteil der Zeit — strukturiert, nachvollziehbar und ohne Abhängigkeit von einem einzelnen Wissensträger.
* Konservative Schätzung. Eigene Werte eintragen: Stundensatz × Stunden/Woche × 46 Wochen.
PLC Lens zeigt, welche Bausteine, Signale und Module bei einer geplanten Änderung betroffen sein könnten — mit direktem Verweis auf die Quelle im Projekt, nicht als generierte Annahme.
„Was macht dieser Baustein?“, „Welche Alarme hängen daran?“, „Wer referenziert dieses Signal?“ — strukturierte Antworten direkt aus dem Projektbestand, nicht aus dem Kopf Ihres Senior-Engineers.
Kein Lock-in auf einen Hersteller. PLC Lens arbeitet mit Siemens, Beckhoff, CODESYS, Mitsubishi und Omron — ideal für Integratoren, die täglich in unterschiedlichen Ökosystemen arbeiten.
Exportdateien, I/O-Listen oder Dokumente — kein neues Format nötig.
„Was ist betroffen, wenn Signal X geändert wird?“ — in natürlicher Sprache.
Strukturierte Antwort mit direktem Verweis auf die Stelle im Projekt.
Schnellere Entscheidung, weniger Rückfragen, nachvollziehbarer Audit-Trail.
Wir übernehmen regelmäßig Fremdprojekte mit lückenhafter Dokumentation. Bisher hat das Einarbeiten allein 3 bis 4 Tage gekostet — Zeit, die wir nie vollständig abrechnen konnten. Mit PLC Lens hatten wir beim Pilotprojekt nach einem halben Tag ein klares Bild. Das allein hat die Entscheidung gerechtfertigt.
Alle großen Copilots helfen beim Schreiben von neuem Code.
PLC Lens ist das erste vendor-neutrale Werkzeug für das Verstehen von bestehendem Code.
| Funktion | Siemens / Beckhoff / CODESYS Copilot | PLC Lens |
|---|---|---|
| Neuen SPS-Code generieren | ✓ Kernfunktion | – Nicht der Fokus |
| Bestandsprojekte analysieren | – Nicht adressiert | ✓ Kernfunktion |
| Impact-Analyse vor Änderungen | – Nicht adressiert | ✓ Kernfunktion |
| Vendor-neutral (multi-platform) | – Herstellergebunden | ✓ Siemens, Beckhoff, CODESYS, Omron, Mitsubishi |
| Antworten mit Quellenreferenz | – Generative Ausgabe | ✓ Jede Antwort referenziert die Projektquelle |
| On-Prem-fähig | – Meist Cloud-gebunden | ✓ Pilot auch On-Prem möglich |
| Onboarding in Fremdprojekte | – Nicht adressiert | ✓ Kernfunktion |
„Wir haben ein Retrofit-Projekt mit knapp 40.000 Zeilen TIA-Portal-Code übernommen — keine aktuelle Doku, kaum Kommentare. PLC Lens hat uns in der ersten Stunde mehr Klarheit verschafft als zwei Tage manuelles Durcharbeiten. Wir wussten sofort, was hängt, bevor wir das erste Signal angefasst haben.“
Name auf Wunsch des Pilotpartners anonymisiert · Vollständige Referenz auf Anfrage
Jede Stunde Analyse in Fremdprojekten, die nicht abgerechnet werden kann, ist Marge, die direkt aus Ihrer Kalkulation verschwindet. Berechnen Sie Ihre Zahl — in unter 30 Sekunden.
Kein Vertrag · 2–4 Wochen · klare KPIs
Ein Pilot liegt typisch im niedrigen vierstelligen Bereich — einmalig, kein Abo, kein Jahresvertrag. Die genaue Höhe richtet sich nach Projektumfang und Teamgröße und wird im Scope-Call transparent besprochen. Ziel ist ein klar messbarer ROI bereits während des Pilots — damit die Entscheidung intern begründbar ist.
PLC Lens kombiniert statische Code-Analyse mit einem kontextsensitiven Abfrage-Modell: Zuerst wird die Projektstruktur vollständig indexiert (Bausteine, Signale, Querverweise, Kommentare). Anschließend beantworten gezielte Abfragen Fragen wie „Was ist betroffen, wenn Signal X geändert wird?“ mit direktem Quellverweis — ohne generierte Vermutungen, ohne Cloud-Upload.
PLC Lens ist vendor-neutral und unterstützt Siemens TIA Portal, Beckhoff TwinCAT, CODESYS-basierte Umgebungen, Mitsubishi Electric und Omron. Weitere Plattformen sind in der Roadmap.
Hersteller-Copilots helfen beim Schreiben von neuem SPS-Code im eigenen Ökosystem. PLC Lens hilft beim Verstehen von bestehendem Code aus fremden Händen — plattformübergreifend und quellengebunden. Wir ergänzen den Schritt davor.
Ein Pilot dauert 2 bis 4 Wochen, basiert auf Ihrem eigenen Datensatz und hat einen klar definierten KPI. Kein Jahresvertrag, kein Tooling-Umbau. Einstieg über einen kostenlosen 15-minütigen Scope-Call.
Nein — PLC Lens kann vollständig On-Premises betrieben werden. Ihre SPS-Projektdaten verbleiben in Ihrer Infrastruktur. Diese Option wird im Pilot-Scope-Call besprochen.
Bereit, diese Einsparung zu realisieren?
Kein Pitch. Kein Vertrag. Sie zeigen uns ein Projekt — wir zeigen Ihnen das Ergebnis.
15-Minuten-Scope-Call anfragen →Kostenlos · Auf Wunsch mit Live-Demo Ihrer eigenen Datei
Kein Jahresvertrag, kein Tooling-Umbau. Ein enger Pilot mit Ihrem Datensatz, klarem KPI und fester Laufzeit von 2 bis 4 Wochen.
In meiner Arbeit an der Schnittstelle zwischen digitaler Transformation und industrieller Automatisierung habe ich ein Problem immer wieder gesehen: Ingenieure verlieren Stunden in Fremdprojekten, bevor sie eine einzige Zeile anfassen können — nicht weil der Code schlecht ist, sondern weil kein Werkzeug existiert, das ihn erklärt. PLC Lens ist meine Antwort darauf.
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